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IFA Innovation Awards 2026, das sind die Gewinner

IFA Innovation Awards 2026, das sind die Gewinner
Ein Preis, dreizehn Kategorien, ein Saal voller Gewinnerteams.


Foto: Gewinnerteams der IFA Innovation Awards 2026 auf der Bühne der Innovation Stage, im Hintergrund die Projektion „IFA Innovation Award“ | Fotograf Ulrich Buckenlei | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH


Am 4. September 2026, dem Eröffnungstag der IFA Berlin, wurden auf der Innovation Stage im CityCube die IFA Innovation Awards 2026 verliehen. Als akkreditierter Journalist und Analyst war ich live vor Ort, als eine internationale Jury aus Technologiejournalistinnen und Branchenanalysten die besten Produkte in insgesamt 13 Kategorien auszeichnete, von Communications & Connectivity über Design bis hin zu Tech for Accessibility.

Dieser Artikel stellt die Gewinnerprodukte vor, für die sich Kategorie, Produktdetails und Bildmaterial recherchieren ließen. Jedes Produkt erhält ein eigenes Kapitel mit kurzer Einordnung, den wichtigsten Vorteilen in Stichpunkten und einer Bildidee. Wo die offizielle, vollständige Gewinnerliste noch keine belastbaren Zusatzinformationen hergab, wird das im jeweiligen Kapitel offen benannt, statt Kategorien oder Funktionen zu erraten.

  • Die IFA Innovation Awards 2026 wurden am 4. September auf der Innovation Stage im CityCube Berlin verliehen.
  • Die Auszeichnung wird von den Gadgety Awards getragen und umfasst 13 reguläre Kategorien plus drei Master Awards.
  • Vorgestellt werden Gewinnerprodukte aus den Kategorien Communications & Connectivity, Content Creation, Design, Tech for Accessibility, IFA Next & Emerging Tech, Smart Home und Mobility.
  • Zusätzlich vorgestellt werden Produkte, deren Kategorie sich nicht zweifelsfrei bestätigen ließ.
  • LG Electronics wurde mit dem Best Brand Award als bester Gesamtmarke ausgezeichnet.

Dieser Artikel erklärt, welche Rolle die IFA Innovation Awards im Messeprogramm spielen, welche Produkte in welchen Kategorien überzeugten und was diese Produkte technisch und gestalterisch auszeichnet.

Ein Preis mit wachsendem Gewicht

Die IFA Innovation Awards sind ein vergleichsweise junges Format: Sie wurden erst 2025 ins Leben gerufen und in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben, getragen von den Gadgety Awards und einer unabhängigen internationalen Jury aus Technologiejournalistinnen, Branchenanalysten und Innovationsspezialisten. Bewertet wird nach vier Kriterien: Innovation und Originalität, technische Reife, Nutzererlebnis und Design sowie der reale Marktnutzen des Produkts.

Die Bandbreite der 13 Kategorien reicht von Smart Home, Mobility und Communications & Connectivity über Home Entertainment, Home Appliances, Computing & Gaming und Audio bis zu Sustainability, Beauty Tech & Wellbeing, IFA Next & Emerging Technologies, Tech for Accessibility, Design und Content Creation. Zusätzlich vergibt die Jury drei Master Awards, Best of IFA, Best of Tech und Best of Brand, die nicht direkt beworben werden können, sondern von der Jury unter allen Einreichungen bestimmt werden.

Bühnenprojektion mit dem Schriftzug IFA Innovation Awards in Verlaufsfarben von Pink zu Lila, davor zwei Moderatoren auf der leeren Bühne der Innovation Stage im CityCube Berlin

Ein Format im zweiten Jahr, aber bereits mit spürbarem Gewicht in der Branche.


Foto: Bühnenmoment der IFA Innovation Awards 2026, Innovation Stage, CityCube Berlin | Fotograf Ulrich Buckenlei | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Genau diese Bandbreite macht die Zeremonie zu einem guten Gradmesser dafür, wohin sich Consumer Tech gerade bewegt, von kamerafreien KI-Brillen über selbstfliegende Kameras bis zu Robotik für den Alltag.

  • Die IFA Innovation Awards wurden 2025 eingeführt und 2026 zum zweiten Mal vergeben.
  • Träger ist die Gadgety Awards LLC, bewertet wird von einer internationalen Jury.
  • Bewertungskriterien sind Innovation, technische Reife, Nutzererlebnis und Marktnutzen.
  • Es gibt 13 reguläre Kategorien sowie drei nicht direkt bewerbbare Master Awards.
  • Die Zeremonie fand am 4. September 2026 auf der Innovation Stage im CityCube statt.

Wie unterschiedlich die ausgezeichneten Ideen selbst innerhalb einer einzelnen Kategorie ausfallen können, zeigt sich am besten bei den ersten beiden Gewinnern aus dem Bereich Communications & Connectivity.

MemoMind One, eine Brille ohne Kamera

In der Kategorie Best in Communications & Connectivity überzeugte MemoMind One, die erste AI-Brille der neuen, von Projektorhersteller XGIMI gegründeten Marke MemoMind. Anders als viele Konkurrenzprodukte verzichtet die Brille bewusst auf eine Kamera und setzt stattdessen auf zwei Micro-LED-Displays, die Inhalte direkt ins Sichtfeld projizieren.

MemoMind One AI-Brille in Nahaufnahme, getragen im Alltag, mit dezentem Display-Schimmer im Brillenglas, kamerafreies und unauffälliges Design

Wenn Datenschutz zum Designprinzip wird, statt zur Notlösung.


Bild: MemoMind One | Bildquelle MemoMind/XGIMI | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Kamerafreies Design für mehr Privatsphäre im Alltag und in Meetings.
  • Zwei Micro-LED-Wellenleiter-Displays mit bis zu 2.000 Nits Helligkeit, projizieren Inhalte in ein bis fünf Metern Entfernung.[1]
  • Echtzeitübersetzung, intelligente Notizfunktion und Navigation für Fußgänger und Radfahrer.[1]
  • Multi-LLM-Betriebssystem für kontextbezogene KI-Unterstützung im Hintergrund.[1]
  • Sehr geringes Gewicht von rund 46,6 Gramm, wählbar zwischen drei Fassungsstilen.[1]

Wie unterschiedlich sich dieselbe kamerafreie Grundidee umsetzen lässt, zeigt der zweite Gewinner in derselben Kategorie.

Even G2 Smart Glasses, die zweite Generation

Ebenfalls in der Kategorie Best in Communications & Connectivity ausgezeichnet wurden die Even G2 Smart Glasses von Even Realities, die zweite Generation der Display-Brille des Herstellers. Sie richten sich an Menschen, die viel in Meetings, Präsentationen oder mehrsprachigen Umgebungen unterwegs sind, auch hier ohne Kamera und ohne Lautsprecher.

Person mit Even G2 Smart Glasses im Gespräch, im Hintergrund unscharf ein Meetingraum, Brille wirkt wie gewöhnliche Alltagsbrille

Ein Werkzeug für den Arbeitsalltag, kein sichtbares Gadget.


Bild: Even G2 Smart Glasses | Bildquelle Even Realities | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Kein Kamera- und kein Lautsprecher-Modul, dadurch besonders diskret im sozialen Umgang.[2]
  • Micro-LED-Wellenleiter-Display mit 1.200 Nits, 75 Prozent größerer Anzeigefläche und 60-Hz-Bildwiederholrate gegenüber dem Vorgänger G1.[3]
  • Funktionen wie Conversate für Echtzeit-Gesprächsunterstützung, Teleprompter, Übersetzung und Transkription.[2]
  • Steuerung über Touch-Sensor am Rahmen, App oder den optionalen Companion-Ring R1.[2]
  • Korrekturgläser bis zu Dioptrienwerten von -12 bis +12, Rahmen aus Titan und Magnesiumlegierung.[2]

Von der Brille fürs Gesicht geht es weiter zur Kamera, die von allein durch die Luft fliegt, dem ersten von drei Gewinnern in der Kategorie Content Creation.

HOVERAir, die Kamera ohne Pilot

In der Kategorie Best in Content Creation wurde HOVERAir des Herstellers Zero Zero Robotics ausgezeichnet. Die Marke hat die Kategorie der kontrollerfreien, selbstfliegenden Kameras mitbegründet und baut sie 2026 mit neuen Modellen weiter aus, darunter die wasserdichte HOVERAir AQUA und die modulare HOVERAir VERSA, die sich zwischen handgehaltenem Gimbal und Flugkamera umbauen lässt.

HOVERAir Flugkamera schwebt in Kopfhöhe neben einer filmenden Person im Freien, wirkt wie ein persönliches fliegendes Kamerateam

Ein Kamerateam, das mitfliegt, statt hinterherzulaufen.


Bild: HOVERAir selbstfliegende Kamera | Bildquelle HOVERAir/Zero Zero Robotics | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Startet ohne Fernbedienung oder Smartphone, entfaltet sich und fliegt in Sekunden.
  • Vorprogrammierte automatische Flugmodi wie Verfolgung, Orbit oder Dolly-Aufnahmen.
  • Bis zu 8K30- oder 4K120-Zeitlupenaufnahmen mit elektronischer Bildstabilisierung.
  • Faltbares, aerodynamisches Design mit geschützten Propellern für unterwegs.
  • Kein Drohnenschein nötig dank eines Gewichts unter 250 Gramm.

Von der Luftperspektive geht es zur 360-Grad-Perspektive, verkörpert vom zweiten Content-Creation-Gewinner.

Insta360 Luna Ultra, eine Kamera mit Leica-Optik

Ebenfalls in der Kategorie Best in Content Creation ausgezeichnet wurde der Insta360 Luna Ultra, eine mit Leica gemeinsam entwickelte Gimbal-Kamera für professionelle Mobile-Filmmaking-Ansprüche. Die Kamera positioniert sich als direkter Konkurrent zu DJIs Osmo-Pocket-Reihe, bringt aber ein Doppel-Objektiv-System mit, das bei kompakten Gimbal-Kameras bislang selten war.[5]

Insta360 Luna Ultra Gimbal-Kamera in der Hand, Doppel-Objektiv-System sichtbar, ausklappbares Touchscreen-Display

Zwei Objektive statt eines, für Aufnahmen, die sonst zwei Kameras bräuchten.


Bild: Insta360 Luna Ultra | Bildquelle Insta360 | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Gemeinsam mit Leica entwickeltes Doppel-Objektiv-System, ein Weitwinkel- und ein Tele-Objektiv mit 1-Zoll-Sensoren.[5]
  • 8K-Auflösung sowie Leica-Summicron-Optik für die charakteristische Leica-Farbwiedergabe.[5]
  • Mechanische 3-Achsen-Gimbal-Stabilisierung direkt im Kameragehäuse.[5]
  • Abnehmbares OLED-Touchscreen-Display zur direkten Bildkontrolle.[5]
  • KI-gestütztes automatisches Motiv-Tracking für freihändiges Filmen.[5]

Der dritte und letzte Content-Creation-Gewinner verlässt die Kamera-Perspektive endgültig und bringt einen Roboter auf die Bühne.

PrimeBOT T1, der Roboter mit zwei Gangarten

Der dritte Gewinner in der Kategorie Best in Content Creation ist der PrimeBOT T1 des Herstellers PrimeBOT, ein Unternehmen der Swancor-Gruppe. Der T1 gilt als weltweit erster transformierbarer Personal Robot für Endkonsumenten und wechselt über eine gemeinsame Wahrnehmungs- und Steuerarchitektur eigenständig zwischen zweibeinigem Gang für drinnen und vierbeinigem Lauf für draußen.

PrimeBOT T1 Roboter im Übergang zwischen zweibeinigem und vierbeinigem Modus, links eine Wohnraumszene, rechts eine Außenszene als Split-Darstellung

Ein Körper, zwei Umgebungen, keine Kompromisse bei der Mobilität.


Bild: PrimeBOT T1 | Bildquelle PrimeBOT | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Wechselt automatisch zwischen zweibeinigem Rollgang für zu Hause und vierbeinigem Lauf für unebenes Gelände.[6]
  • Bis zu 10 km/h im Vierbein-Modus, bewältigt Steigungen bis 35 Grad und laut Hersteller auch Treppen.[6]
  • Fungiert als Kamerabegleiter, erkennt Motive eigenständig, folgt ihnen und positioniert sich selbst für die Aufnahme.
  • Mehr als 15 professionelle Kamerafunktionen für filmische Alltagsaufnahmen.
  • Zusätzlich als Lernbegleiter für Kinder konzipiert, mit Fokus auf gemeinsames Erkunden statt reiner Bildschirmnutzung.

Von der beweglichen Kamera geht es weiter zur Kategorie Design, in der ausgerechnet eine Klimaanlage überzeugte.

Bespoke AI WindFree Pro, Klimatechnik als Designobjekt

In der Kategorie Best in Design wurde die Bespoke AI WindFree Pro Wandklimaanlage von Samsung ausgezeichnet, zusätzlich als Honoree auch in der Kategorie Home Appliances.[7] Das Gerät verbindet eine reduzierte, flache Front mit feinen, präzisen Öffnungen, die sich harmonisch in unterschiedliche Wohnräume einfügen sollen.

Samsung Bespoke AI WindFree Pro Klimaanlage an minimalistisch eingerichteter Wohnzimmerwand, reduzierte flache Frontgestaltung sichtbar

Wenn ein Klimagerät wie ein Wandobjekt wirken soll, statt wie Technik.


Bild: Samsung Bespoke AI WindFree Pro | Bildquelle Samsung Electronics | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Klare, flache Frontgestaltung mit ultra-präzisen Öffnungen statt sichtbarer Lüftungsschlitze.[7]
  • KI-gestützte Steuerung passt Kühlleistung an Raum- und Nutzungsverhalten an.
  • Fügt sich laut Jury besonders harmonisch in die umgebende Wohn- oder Büroumgebung ein.[7]
  • Teil von Samsungs breiterer Bespoke-AI-Linie mit Fokus auf Energieeffizienz.
  • Doppelt ausgezeichnet, als Gewinner in Design und als Honoree in Home Appliances.[7]

Auch der zweite Design-Gewinner denkt ein Alltagsobjekt neu, dieses Mal geht es um den Bürostuhl.

Arbrest COVE, ein Stuhl für einen bislang übersehenen Körperbau

Ebenfalls in der Kategorie Best in Design überzeugte die Arbrest COVE, ein dynamischer, ergonomischer Bürostuhl des Herstellers Arbrest. Er ist laut Hersteller gezielt auf die körperlichen Proportionen von Frauen abgestimmt, etwa bei Hüftbreite, Beckenform und Rückenkrümmung, ein Bereich, der in der klassischen Bürostuhlgestaltung bislang selten eigenständig adressiert wird.

Arbrest COVE Bürostuhl freigestellt im Büroumfeld, erkennbar geschwungene, an weibliche Körperform angepasste Rückenlehne

Ergonomie, die nicht von einer Durchschnittsfigur ausgeht.


Bild: Arbrest COVE | Bildquelle Arbrest | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Ergonomische Anpassung speziell an weibliche Körperproportionen statt eines Unisex-Standardmaßes.
  • Dynamisches Sitzkonzept für wechselnde Sitzpositionen im Arbeitsalltag.
  • Adressiert eine bislang im Bürostuhl-Design unterrepräsentierte Zielgruppe.

Zu genauen technischen Details wie Materialien oder Verstellmechanik liegen bislang keine über die Ankündigung hinausgehenden Informationen vor. Von Möbeln für den Arbeitsalltag geht es weiter zur Kategorie Tech for Accessibility, die Technologie in den Dienst von mehr Teilhabe stellt.

Xcanbot Mate X, ein Mobilitätsbegleiter mit Wahrnehmung

In der Kategorie Best in Tech for Accessibility wurde der Xcanbot Mate X Smart Mobility Companion Robot des Herstellers XCANBOT ausgezeichnet. XCANBOT ist ein 2025 gegründetes Robotik-Unternehmen aus Shenzhen, das auf autonome Fahrtechnologie und verkörperte KI für den Privatbereich setzt, unter anderem für Garten-, Pflege- und Gesundheitsumgebungen.[9]

Xcanbot Mate X Mobilitätsroboter in häuslicher Umgebung neben einer Person, Einsatz als alltäglicher Begleiter

Wahrnehmung, die eine Person auf dem Weg begleitet statt ersetzt.


Bild: Xcanbot Mate X | Bildquelle XCANBOT | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Autonome, KI-gestützte Wahrnehmung für Alltagsumgebungen als technologische Basis.[9]
  • Als Mobilitätsbegleiter konzipiert, richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer mit eingeschränkter Mobilität.
  • Baut auf XCANBOTs räumlicher Intelligenz- und Sensorik-Plattform auf, die auch in anderen Produkten der Marke zum Einsatz kommt.[9]

Zu konkreten technischen Spezifikationen des Mate X liegen bislang keine über die Ankündigung hinausgehenden, verifizierten Details vor. Der zweite Gewinner in dieser Kategorie löst Barrierefreiheit auf ganz andere Weise, über die Fernsteuerung von Geräten.

Comet Q, ein Kabel macht jedes Gerät fernsteuerbar

Ebenfalls in der Kategorie Best in Tech for Accessibility ausgezeichnet wurde der Comet Q (GL-RMQ1) von GL.iNet, nach Herstellerangabe der weltweit erste USB-C-Remote-KVM für Smartphones, Tablets und Laptops. Über ein einziges USB-C-Kabel und den Webbrowser lässt sich ein fremdes Gerät vollständig fernsteuern, was auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Sehkraft die Fernwartung und -bedienung von Geräten erleichtert.

GL.iNet Comet Q Gerät an ein Smartphone angeschlossen, im Hintergrund ein Browserfenster mit gespiegeltem Gerätebildschirm

Ein Kabel genügt, um ein fremdes Gerät aus der Ferne zu bedienen.


Bild: GL.iNet Comet Q (GL-RMQ1) | Bildquelle GL.iNet | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Steuerung von Smartphone, Tablet oder Laptop per Browser über eine einzige USB-C-Verbindung, ganz ohne zusätzliche Treiber.[10]
  • 2K-QHD-Videoübertragung bei 60 Bildern pro Sekunde mit rund 80 Millisekunden Latenz.[10]
  • WLAN-Anbindung über Wi-Fi 6 sowie App-Zugriff für Android, iOS, Windows und macOS.[10]
  • Unterstützt sichere Fernzugriffe über VPN-Dienste wie Tailscale und ZeroTier ohne offene Firewall-Ports.[10]
  • Kompaktes, leichtes Gehäuse mit integriertem 1,8-Zoll-Touchscreen zur Statusanzeige.[10]

Die folgende Kategorie verlässt das Feld der Consumer-Gadgets komplett und rückt Robotik für Industrie und Rettungseinsätze in den Fokus.

Lynx M20S, ein Roboter für unwegsames Gelände

In der Kategorie Best in IFA Next & Emerging Tech wurde der Lynx M20S von DEEP Robotics ausgezeichnet, ein Rad-Bein-Hybridroboter für industrielle Inspektion, Sicherheitspatrouillen und den Feuerwehreinsatz. Die Lynx-Serie gewann bereits zuvor den CES 2026 Innovation Award und den iF Design Award, der M20S erweitert die Reihe um deutlich mehr Tragkraft.[13]

Lynx M20S Rad-Bein-Roboter von DEEP Robotics auf unwegsamem, steinigem Gelände, wechselt zwischen Rad- und Beinfortbewegung

Wenn ein Roboter selbst entscheidet, ob Räder oder Beine gerade sinnvoller sind.


Bild: Lynx M20S | Bildquelle DEEP Robotics | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Rad-Bein-Hybridantrieb, kombiniert die Geschwindigkeit von Rädern mit der Geländegängigkeit von Beinen.[13]
  • Deutlich erhöhte Traglast gegenüber dem Vorgänger Lynx M20, bei ähnlichem Eigengewicht.[13]
  • Ausgelegt für Stromleitungsinspektion, Sicherheitspatrouillen und Notfalleinsätze bei Bränden.[13]
  • Frontal-rückseitig symmetrisches Design mit schnell austauschbaren Modulen für Kopf, Schwanz und Gliedmaßen.[13]

Der zweite Gewinner dieser Kategorie verlässt den Boden komplett und taucht stattdessen unter Wasser ab.

DAÏVE HUD, Tauchdaten direkt im Blickfeld

Ebenfalls in der Kategorie Best in IFA Next & Emerging Tech ausgezeichnet wurde die DAÏVE HUD, ein Unterwasser-Heads-up-Display-Tauchcomputer des Herstellers DAÏVE. Head-up-Displays für Taucher projizieren Tiefe, Tauchzeit und Restdruck direkt ins Sichtfeld der Maske, sodass Taucherinnen und Taucher beide Hände frei behalten, etwa für Fotografie oder technisches Arbeiten unter Wasser.

DAÏVE HUD Tauchcomputer mit Heads-up-Display an einer Tauchmaske montiert, Tauchdaten scheinen direkt im Sichtfeld zu schweben

Wenn der Blick unter Wasser frei bleibt, weil die Daten mitschwimmen.


Bild: DAÏVE HUD | Bildquelle DAÏVE | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Heads-up-Display projiziert Tauchdaten direkt ins Sichtfeld der Maske, ohne Blick auf ein separates Gerät.
  • Ermöglicht freihändiges Arbeiten unter Wasser, etwa bei Unterwasserfotografie oder technischen Tauchgängen.

Zu genauen technischen Spezifikationen der DAÏVE HUD selbst liegen bislang keine über die Ankündigung hinausgehenden Informationen vor. Von der Tiefsee geht es zurück nach Hause, in die Kategorie Smart Home.

Navimow H510 Pro, ein Mähroboter ohne Begrenzungsdraht

In der Kategorie Best in Smart Home wurde der Navimow H510 Pro von Segway Navimow ausgezeichnet. Die Navimow-H-Serie hat sich als drahtloser Rasenmähroboter etabliert, der statt eines vergrabenen Begrenzungsdrahts auf satellitengestützte Navigation setzt.[14]

Segway Navimow H510 Pro Mähroboter auf einem gepflegten Rasen, ohne sichtbaren Begrenzungsdraht am Rasenrand

Ein exakt gemähter Rasen, ganz ohne vergrabenes Kabel.


Bild: Segway Navimow H510 Pro | Bildquelle Segway Navimow | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Mäht ohne physischen Begrenzungsdraht, virtuelle Grenzen werden per App festgelegt.[14]
  • Kombination aus RTK-Satellitenpositionierung, Kamera-KI und Sensorik für zentimetergenaue Navigation.[14]
  • Erkennt und umfährt Hindernisse wie Blumenbeete, Gartenmöbel oder Haustiere selbstständig.[14]
  • Sehr leiser Betrieb, laut Hersteller vergleichbar mit dem Geräusch einer elektrischen Zahnbürste.[14]

Der zweite Smart-Home-Gewinner bleibt im Garten- und Außenbereich, wechselt aber die Aufgabe.

UGREEN MagFlow Pro, drei Geräte an einer Station

In der Kategorie Best in Mobility wurde die UGREEN MagFlow Pro ausgezeichnet, eine 3-in-1-Magnetladestation mit 25 Watt aus UGREENs MagFlow-Serie. Die Serie setzt auf den Qi2-Standard mit präziser magnetischer Ausrichtung und lädt mehrere Apple- oder Android-Geräte gleichzeitig.[15]

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Drei Geräte, ein Kabel, kein Kabelsalat mehr auf dem Schreibtisch.


Bild: UGREEN MagFlow Pro | Bildquelle UGREEN | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Lädt Smartphone, Kopfhörer und Smartwatch gleichzeitig über eine einzige magnetische Station.[15]
  • Qi2-zertifizierte 25-Watt-Schnellladung mit präziser magnetischer Ausrichtung.[15]
  • Verstellbarer Ständer mit bis zu 70 Grad Neigung und 360 Grad Drehung für Videos oder Videotelefonie während des Ladens.[15]
  • Klappbares, reisetaugliches Design, das Kabelsalat auf Schreibtisch oder Nachttisch reduziert.[15]

Der zweite Mobility-Gewinner löst dieselbe Aufgabe unterwegs statt am Schreibtisch.

MOMAX 1-Power S.Pass² Air, die Powerbank fürs Handgelenk

Ebenfalls in der Kategorie Best in Mobility ausgezeichnet wurde der 1-Power S.Pass² Air von MOMAX, eine magnetische Wireless-Powerbank für unterwegs. Zum genauen Funktionsumfang liegen bislang keine über den Produktnamen hinausgehenden, verifizierten Details vor.

MOMAX 1-Power S.Pass² Air magnetische Powerbank an ein Smartphone angedockt, in einer Hand gehalten

Zusätzliche Akkulaufzeit, die einfach am Gerät andockt.


Bild: MOMAX 1-Power S.Pass² Air | Bildquelle MOMAX | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

Der dritte Gewinner dieser Kategorie ist kein Zubehörteil, sondern gleich ein komplettes Notebook.

Dell 14S, ebenfalls in der Kategorie Mobility

Als dritter Gewinner in der Kategorie Best in Mobility wurde das Dell 14S ausgezeichnet. Zum genauen Funktionsumfang und den technischen Spezifikationen liegen bislang keine über den Produktnamen hinausgehenden, verifizierten Informationen vor.

Dell 14S Notebook aufgeklappt auf einem Schreibtisch, schlankes, mobiles Design

Mobilität, die sich diesmal in einem klassischen Notebook zeigt.


Bild: Dell 14S | Bildquelle Dell | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

Die folgenden Produkte wurden auf der Zeremonie ebenfalls gezeigt, ihre genaue Award-Kategorie ließ sich jedoch nicht zweifelsfrei bestätigen.

Strutt ev¹c, ein Fahrzeug, das mitdenkt

Strutt ist ein in Singapur ansässiges Robotik-Unternehmen, das mit dem ev¹ das nach eigenen Angaben weltweit erste „Smart Everyday Vehicle“ entwickelt hat, eine Mischung aus intelligentem Rollstuhl und autonom unterstütztem Kleinfahrzeug. Der ev¹ gewann bereits den CES 2026 Best of Innovation Award in der Kategorie Vehicle Technology & Advanced Mobility sowie den Red Dot: Luminary.[14] Der auf der IFA gezeigte ev¹c ist laut Herstellerangabe eine kompaktere Variante der Modellreihe.

Strutt ev1c Fahrzeug in einer Innenraumszene, navigiert eng an einem Hindernis vorbei, sensorbasiertes Ausweichverhalten sichtbar

Ein Fahrzeug, das die Umgebung liest, bevor sie zum Hindernis wird.


Bild: Strutt ev¹c | Bildquelle Strutt Inc. | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • evSense-Sensorsystem aus LiDAR, Kameras, Ultraschall- und ToF-Sensoren für eine 360-Grad-Umgebungswahrnehmung.[14]
  • Quad-Drive-System mit vier aktiv angetriebenen Rädern für ruhige, kontrollierte Bewegung drinnen wie draußen.[14]
  • Co-Pilot-Modus unterstützt beim Bremsen und Ausweichen vor Hindernissen, Personen und Tieren.[14]
  • Zielt auf mehr Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit im Alltag ab, nicht nur auf reine Mobilitätsunterstützung.

Zur exakten technischen Ausstattung der ev¹c-Variante selbst liegen über die Produktbezeichnung hinaus keine gesicherten Detailangaben vor. Vom Fahrzeug für draußen geht es weiter zu einem Produkt für die kindliche Kreativität drinnen.

Luka Kids Drawing Projector, Kreativität aus einer Lesemarke

Luka ist eine auf KI-Begleiter für Kinder spezialisierte Marke des chinesischen Unternehmens Ling Technology, nach eigenen Angaben mit rund zehn Millionen Nutzerfamilien weltweit. Bekannt wurde Luka vor allem mit KI-gestützten Vorlese-Robotern wie Luka Baby und Luka Hero sowie zuletzt dem tragbaren Luka AI Cube.[15] Der auf der IFA gezeigte Kids Drawing Projector erweitert das Portfolio um ein kreatives, zeichenbasiertes Produkt.

Luka Kids Drawing Projector in Nutzung, projizierte Zeichenvorlage auf einer Fläche sichtbar, Kind zeichnet die Vorlage nach

Wenn eine Projektion zum ersten Schritt in die eigene Zeichnung wird.


Bild: Luka Kids Drawing Projector | Bildquelle Luka/Ling Technology | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • Stammt von Luka, einer Marke mit rund zehn Millionen Nutzerfamilien im Bereich KI-Lernbegleiter für Kinder.[15]
  • Reiht sich neben Vorlese-Robotern und dem tragbaren Luka AI Cube in ein wachsendes Produktportfolio ein.[15]
  • Richtet sich, wie die übrige Luka-Produktfamilie, an spielerisches, KI-gestütztes Lernen für Kinder.

Zum genauen Funktionsumfang des Kids Drawing Projector selbst liegen bislang keine über den Produktnamen hinausgehenden, verifizierten Details vor. Vom Kinderzimmer geht es abschließend zu einem Produkt für das Gehör.

Sleep-Produkte, Earbuds mit Schnarch-KI und ein Hub mit Radar

Anker Soundcore erweitert seine Sleep-Serie, die bereits mit den Sleep A20 gestartet ist, um zwei neue Produkte: die Sleep Earbuds 4 und den stationären Schlaf-Hub SleepLab Pro. Beide adressieren denselben Grundgedanken auf unterschiedliche Weise, gestörten Schlaf durch Lärm, Schnarchen oder fehlende Erholung gezielt technisch anzugehen.

soundcore Sleep Earbuds 4

Die Sleep Earbuds 4 versprechen 3 bis 5 Dezibel besseres Active Noise Cancelling in den schlafkritischen Frequenzen von 200 bis 800 Hertz gegenüber dem Vorgängermodell. Das ergonomische Design basiert auf der Auswertung von über 10.000 Ohrformen und ist kompakt genug für Seitenschläfer.

Anker soundcore Sleep Earbuds 4 in Nahaufnahme neben dem Smart-Sensing-Ladecase, kompaktes Design für Seitenschläfer

Kleine Ohrstöpsel, die auch nachts noch aktiv mitdenken.


Bild: Anker soundcore Sleep Earbuds 4 | Bildquelle Anker/soundcore | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

  • 3 bis 5 dB besseres ANC in den schlafkritischen Frequenzen von 200 bis 800 Hz gegenüber dem Vorgänger.
  • Ergonomisches Design auf Basis von über 10.000 ausgewerteten Ohrformen, kompakt für Seitenschläfer.
  • KI-gestütztes Schnarch-Maskierungssystem, das Schnarchgeräusche dynamisch mit passenden Sounds überlagert.
  • Smart-Sensing-Case erkennt Alarmsignale wie Rauchmelder und aktiviert automatisch den Transparenzmodus.
  • Bis zu 10 Stunden Laufzeit, kabelloses Laden, fünf Paar Silikon-Tips und drei Paar Ear Wings im Lieferumfang.

Eine Pro-Version mit integriertem Display und erweiterten Schlaf-Features soll im kommenden Jahr folgen. Die Sleep Earbuds 4 kosten 249,99 Euro und sind ab Oktober 2026 erhältlich.

 

LG Electronics, ausgezeichnet als Best Brand

Neben den einzelnen Produktkategorien vergibt die Jury der IFA Innovation Awards auch den Best Brand Award, den Marken-Hauptpreis der Zeremonie, der nicht an ein einzelnes Produkt gebunden ist, sondern die technologische Innovationskraft, Marktwirkung und Designqualität eines gesamten Unternehmens würdigt. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an LG Electronics, das insgesamt sieben Produktauszeichnungen bei den IFA Innovation Awards 2026 erhielt.[16]

LG Electronics Schriftzug groß auf der Bühnenleinwand der Innovation Stage, davor zwei Personen bei der Übergabe der Best Brand Trophäe

Nicht ein Produkt, sondern ein ganzes Portfolio wurde hier ausgezeichnet.


Foto: Verleihung des Best Brand Award an LG Electronics, IFA Innovation Awards 2026, Innovation Stage, CityCube Berlin | Fotograf Ulrich Buckenlei | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

 

  • Best Brand ist der Marken-Hauptpreis der IFA Innovation Awards, unabhängig von Einzelprodukten.[16]
  • LG Electronics erhielt bei den IFA Innovation Awards 2026 sieben Produktauszeichnungen.[16]
  • Bewertet werden technologische Innovationskraft, Marktwirkung und Designqualität der Gesamtmarke.[16]

Wie sich diese Vielfalt an Gewinnern live auf der Bühne anfühlte, zeigt der folgende Videomitschnitt der Zeremonie. Zuvor noch ein transparenter Überblick über die Produkte, deren Kategorie sich bislang nicht zweifelsfrei klären ließ.

Weitere gezeigte Produkte

Neben den ausführlich vorgestellten Gewinnern wurden auf der Zeremonie weitere Produkte auf der Bühnenleinwand gezeigt, für die sich weder die genaue Award-Kategorie noch belastbare technische Details recherchieren ließen. Aus Transparenzgründen werden sie hier als reine Namensliste aufgeführt, statt Kategorien oder Funktionen zu erraten: SPESYN ST3 (SPESYN), Hypertron-T01 (Astral Dynamics), AGIBOT A3 (AGIBOT), Timekettle W4 Plus AI Interpreter Earbuds (Timekettle), Anker soundcore Sleep Device Pro (Anker/soundcore), LG Sound Suite (LG Electronics), Hisense UX1 (Hisense), Leo, the Plug-and-Play Battery Life Extender (Lion Power), Multi Function II Series (Hisense), DJI ROMO P2 (DJI), Dreame X60 Pro Ultra Complete (Dreame), Bosch built-in robot vacuum and mop (Bosch), LG OLED evo W6 Wallpaper TV (LG Electronics), Xiaomi Robot Vacuum 6 Max (Xiaomi), Airo (Sensereo), Acer Vero 16 (Acer), Predator Atlas 8 (Acer Predator), RugOne Xsnap 7 Pro (RugOne) und Hisense UX Monitor (Hisense).

Bühnenleinwand der Innovation Stage mit mehreren aufeinanderfolgenden Produktnamen und Firmenlogos während der Zeremonie

Nicht jeder Name auf der Leinwand ließ sich bereits einer Kategorie zuordnen.


Foto: Bühnenprojektionen während der IFA Innovation Awards Ceremony 2026, Innovation Stage, CityCube Berlin | Fotograf Ulrich Buckenlei | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

Sobald sich für diese Produkte Kategorie oder verifizierte technische Details recherchieren lassen, kann dieser Artikel um entsprechende eigene Kapitel ergänzt werden.

Die Preisverleihung im Video

Die vorangegangenen Kapitel haben die einzelnen Gewinnerprodukte und ihre Vorteile im Detail eingeordnet. Wie die Zeremonie selbst auf der Innovation Stage abgelaufen ist, mit welcher Dynamik die einzelnen Kategorien nacheinander aufgerufen wurden und wie die Teams bei der Übergabe reagierten, lässt sich am besten im begleitenden Video nachvollziehen.

Das folgende Video ist ein selbst produzierter Mitschnitt der IFA Innovation Awards Ceremony 2026, gefilmt vor Ort im CityCube Berlin.


Video: IFA Innovation Awards Ceremony 2026, Innovation Stage, CityCube Berlin | Videograf Ulrich Buckenlei | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

Wer die einzelnen Kapitel dieses Artikels gelesen hat, erkennt im Video viele der genannten Produkte in dem Moment wieder, in dem ihr Name über die Leinwand lief.

 

  • Das Video ist ein Originalmitschnitt der IFA Innovation Awards Ceremony 2026.
  • Es zeigt die Bekanntgabe mehrerer der im Artikel vorgestellten Kategorien und Produkte.
  • Filmaufnahme und Auswertung stammen direkt vom akkreditierten Presseplatz.

Von der kamerafreien Brille bis zum Marken-Hauptpreis zeigt diese Bandbreite an Gewinnern, wie unterschiedlich Innovation heute aussieht, mal als neues Material, mal als neue Sensorik, mal als neuer Blick auf eine ganz alltägliche Zielgruppe.

 

Von der Beobachtung zur eigenen Strategie

Was auf der Bühne der IFA Innovation Awards als Einzelprodukt gefeiert wird, kamerafreie Displays, autonome Sensorik, KI-gestützte Begleiter, ist für viele Unternehmen längst keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern eine konkrete strategische Frage: Wo lohnt sich der erste Schritt, und wie lässt er sich verlässlich umsetzen.

Das Expertenteam der VISORIC GmbH in München bringt über 15 Jahre Erfahrung in 3D, KI und XR mit, mit praktischer Expertise in Spatial Computing, Echtzeit-3D und digitalen Zwillingen. Genau an der Schnittstelle, die auf der IFA 2026 sichtbar wurde, zwischen technologischer Beschleunigung und der Frage, wie sich diese Technologie verantwortungsvoll und wirtschaftlich sinnvoll einsetzen lässt, begleitet VISORIC Unternehmen vom ersten Konzept bis zur einsatzbereiten Anwendung.

Dieser Artikel selbst ist ein Ergebnis genau dieser Arbeit: VISORIC ist regelmäßig auf den weltweit wichtigsten Technologiemessen wie der IFA vor Ort, um frühzeitig zu erkennen, welche neuen Technologien tatsächlich Relevanz für Unternehmen haben. Im Rahmen des Technologie- und Produkt-Scoutings sichtet das Team gezielt neue Produkte, Plattformen und Ansätze, ordnet sie fachlich ein und leitet daraus konkrete Chancen für die eigenen Kunden ab, damit Unternehmen nicht selbst jede Messe und jeden Markt im Blick behalten müssen, sondern gezielt auf vorqualifizierte Technologie-Empfehlungen zugreifen können.

Ulrich Buckenlei und das VISORIC Führungsteam vor einer digitalen 3D-Visualisierung

15 Jahre Erfahrung in 3D, KI und XR, das VISORIC Expertenteam in München.


Bild: © Ulrich Buckenlei | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Ein gut durchdachtes Pilotprojekt, ein einzelner Use Case, eine klar umrissene Visualisierungslösung, lässt sich oft deutlich schneller und kostengünstiger umsetzen, als viele Unternehmen erwarten.

  • Technologie- und Produkt-Scouting auf internationalen Leitmessen wie der IFA, CES, MWC, Nvidia GTC, Hannover Messe, SPS und IAA, mit direkter Einordnung für den eigenen Unternehmenskontext.
  • Beratung zu KI-gestützter Visualisierung, Spatial Computing und digitalen Zwillingen.
  • Entwicklung editierbarer, vertrauenswürdiger Anwendungen für Industrie und Kommunikation.
  • Vom Pilotprojekt bis zur unternehmensweiten Lösung.

Genau dort sollte ein Gespräch beginnen, nicht bei der großen, unternehmensweiten Vision, sondern bei einem klar umrissenen, schnell erreichbaren ersten Schritt.

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Quellen und Referenzen

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  1. Tom’s Guide / PR Newswire / Stuff. Berichterstattung zu Strutt ev¹, CES 2026 Best of Innovation Award und Red Dot: Luminary. 2025/2026.

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  1. The Korea Times / TechTimes. Samsung Electronics, LG Electronics win 11 innovation awards at IFA 2026 / LG Wins Best Brand at IFA Innovation Awards. September 2026.

  1. VISORIC Praxisprojekte in digitalen Zwillingen, Echtzeit-3D und Spatial Computing.
  2. XR Stager Plattform für Echtzeit-3D, digitale Zwillinge, Wissens-KI und industrielle Spatial-Computing-Anwendungen.

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