CES 2026 als Spiegel für den technologischen Wandel: In Las Vegas wurde sichtbar, wie Künstliche Intelligenz vom reinen Softwarethema zur physisch wirksamen Grundlage wird und damit Industrie, Mobilität und Alltag gleichzeitig verändert.
Foto: Ulrich Buckenlei | Visoric 2026
Warum KI 2026 physisch wirksam wird
In vielen Diskussionen der letzten Jahre stand KI vor allem für Sprache, Text und Software. Auf der CES 2026 zeigte sich ein anderer Schwerpunkt. KI rückt näher an die reale Welt heran, weil sie zunehmend dort eingesetzt wird, wo Entscheidungen Folgen haben und Prozesse im Raum stattfinden. Das betrifft Fabriken, Lieferketten, Mobilität und auch Geräte, die Menschen täglich nutzen.
Das Entscheidende ist dabei nicht der einzelne Algorithmus, sondern das Zusammenspiel aus Daten, Modellen, Sensorik und physischer Umgebung. KI wird zur Schicht, die beobachtet, bewertet und Handlungsvorschläge liefert, oft in Echtzeit. Dieser Trend wird in der Fachwelt häufig als Physical AI beschrieben, also KI, die nicht nur analysiert, sondern mit der physischen Welt interagiert.
- In die Welt → KI wird dort relevant, wo Maschinen, Menschen und Abläufe miteinander verbunden sind.
- Von Funktionen zu Wirkung → Entscheidend ist der messbare Nutzen im Prozess, nicht die Demo als Effekt.
- Von Neuheit zu Infrastruktur → KI entwickelt sich zur Grundlage, auf der Industrie und Systeme aufbauen.

KI wird greifbar: Die CES 2026 zeigte zahlreiche Anwendungen, bei denen digitale Intelligenz direkt in physische Prozesse eingreift und über reine Software-Demonstrationen hinausgeht.
Foto: Ulrich Buckenlei | Visoric 2026
Für Unternehmen entsteht daraus eine neue Leitfrage. Nicht ob KI eingesetzt wird, sondern an welchen Stellen sie reale Arbeit vereinfacht, Risiken reduziert und die Qualität von Entscheidungen erhöht. Die CES 2026 lieferte viele Hinweise darauf, dass genau dieser Übergang gerade stattfindet.
Simulation und digitale Zwillinge als neues Normal
Ein zentrales Thema der CES 2026 war die Verlagerung von Tests und Entscheidungen in virtuelle Umgebungen. Simulationen ermöglichen es, Szenarien durchzuspielen, bevor reale Kosten entstehen. Digitale Zwillinge bilden Anlagen, Produkte oder ganze Fabriken so ab, dass Veränderungen planbar werden.
Der Nutzen ist pragmatisch. Zeit sparen, Fehler früher erkennen, Risiken senken. Wenn Simulation nicht nur in der Entwicklung, sondern auch im Betrieb genutzt wird, entsteht ein durchgängiges Modell, das Entscheidungen beschleunigt.
- Schneller entwickeln → Virtuelle Tests verkürzen Iterationen.
- Sicherer entscheiden → Risiken werden früh sichtbar.
- Besser betreiben → Planung und Wartung werden präziser.

Virtuelle Vorbereitung statt Realversuch: Simulationen und digitale Zwillinge helfen, Entscheidungen abzusichern, bevor sie in der Realität umgesetzt werden.
Foto: Ulrich Buckenlei | Visoric 2026
Simulation ist damit kein reines Engineering-Werkzeug mehr, sondern eine strategische Grundlage für Planung und Betrieb.
Physical AI und Robotik zwischen Fortschritt und Grenzen
Robotik war auf der CES 2026 sichtbar präsent. Der eigentliche Erkenntnisgewinn lag jedoch nicht in Showeffekten, sondern im Entwicklungsstand. Systeme wirken präziser und vielseitiger, zeigen aber weiterhin Grenzen bei Geschwindigkeit und Robustheit.
- Mehr Präzision → Feinmotorik verbessert sich sichtbar.
- Mehr Lernen → Systeme werden datenbasiert trainiert.
- Mehr Ehrlichkeit → Grenzen bleiben sichtbar.

Robotik als Physical AI: Die CES 2026 zeigte Fortschritte, aber auch klare Grenzen, die aktuell noch bestehen.
Foto: Ulrich Buckenlei | Visoric 2026
Gerade diese Transparenz macht den Entwicklungsstand realistisch einschätzbar und unterstreicht die Bedeutung von Training und Simulation.
Extended Reality als Schnittstelle zwischen Mensch und Komplexität
Mit zunehmender Komplexität wächst der Bedarf an Verständlichkeit. Extended Reality macht Daten und Modelle räumlich erfahrbar und unterstützt Teams dabei, Entscheidungen im Kontext zu treffen.
- Besser verstehen → Räumliche Darstellung schafft Kontext.
- Besser abstimmen → Gemeinsame Modelle statt Screens.
- Besser entscheiden → Handeln im realen Bezug.

XR als Arbeitswerkzeug: Räumliche Visualisierung unterstützt das Verständnis komplexer technischer Zusammenhänge.
Foto: Ulrich Buckenlei | Visoric 2026
Räumliche 3D-Strategien aus der CES-Perspektive in die Praxis überführen
Die CES 2026 hat deutlich gemacht, dass räumliche 3D-Technologien, Simulation und KI ihren wirtschaftlichen Wert nicht durch einzelne Tools entfalten, sondern durch saubere Datenstrukturen, durchgängige Pipelines und eine klare strategische Einbettung. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Technologie, Prozess und Organisation setzt das Visoric Expertenteam aus München an.
Seit vielen Jahren begleitet Visoric Unternehmen dabei, komplexe CAD- und Prozessdaten in skalierbare, räumlich nutzbare Systeme zu überführen. Der Fokus liegt nicht auf kurzfristigen Effekten, sondern auf nachhaltigen Lösungen, die sich in bestehende Wertschöpfungsketten integrieren lassen und langfristig Wirkung entfalten.

Das VISORIC Expertenteam: Ulrich Buckenlei und Nataliya Daniltseva im Austausch zu räumlichen 3D-Strategien, KI-gestützten Prozessen und zukünftigen industriellen Anwendungsszenarien.
Quelle: VISORIC GmbH | München 2025
Der Leistungsumfang reicht dabei bewusst über klassische Visualisierung hinaus. Visoric unterstützt Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfung räumlicher 3D-Anwendungen – von der Analyse bestehender Datenlandschaften über den Aufbau technischer Pipelines bis hin zur produktiven Nutzung in Entwicklung, Training, Service und Kommunikation.
- Strategische Konzeption räumlicher 3D- und Mixed-Reality-Workflows auf Basis vorhandener CAD-Daten.
- Entwicklung von Prototypen und Proof-of-Concepts zur schnellen Bewertung technologischer und organisatorischer Machbarkeit.
- Aufbau skalierbarer Softwarelösungen für industrielle, serviceorientierte und kommunikative Anwendungen.
- Integration von Echtzeit-3D, Mixed Reality und industrieller KI in bestehende Prozesse.
- Plattformübergreifende Nutzung von 3D-Assets über Headsets, Web, Desktop und mobile Endgeräte.
Ob es um Design-Reviews im Maßstab 1:1, simulationsgestützte Entscheidungsprozesse, immersive Schulungsszenarien oder konsistente Produktkommunikation geht – entscheidend ist eine stabile technische und organisatorische Basis. Visoric bringt diese Erfahrung ein und unterstützt Unternehmen dabei, räumliche 3D-Technologien nicht nur einzuführen, sondern dauerhaft wirksam zu verankern.
Wenn Sie prüfen möchten, wie sich die auf der CES 2026 sichtbaren Entwicklungen rund um räumliche 3D-Daten, Simulation und KI sinnvoll auf Ihr Unternehmen übertragen lassen, bietet das Gespräch mit dem Visoric Expertenteam eine fundierte Grundlage für die nächsten Schritte.
Kontaktpersonen:
Ulrich Buckenlei (Kreativdirektor)
Mobil: +49 152 53532871
E-Mail: ulrich.buckenlei@visoric.com
Nataliya Daniltseva (Projektleiterin)
Mobil: + 49 176 72805705
E-Mail: nataliya.daniltseva@visoric.com
Adresse:
VISORIC GmbH
Bayerstraße 13
D-80335 München
